Mit stilversprechend können Sie den Stil Ihrer Texte überprüfen. Ganz egal,
ob Werbetext, Brief oder E-Mail: Fügen Sie einfach Ihren Text in das Eingabefeld ein
und drücken Sie auf "Text prüfen".
Ein Bericht wird ausgegeben:
Wie lang ist der Text?
Wie lang sind ein durchschnittlicher Satz und ein durchschnittliches Wort?
Wie viele Kommata sind durchschnittlich pro Satz gesetzt?
Anhand dieser Kennziffern wird der Flesch-Wert berechnet.
Dieser gibt Auskunft darüber, wie leicht ein Text zu lesen ist.
Wortdoppelungen werden markiert.
Tritt dasselbe Wort zweimal direkt hintereinander auf, so liegt in den allermeisten Fällen ein Tippfehler vor.
Besonders lange Sätze und Wörter werden markiert.
Sehr lange Wörter und Sätze erschweren die Lesbarkeit eines Textes. Wörter sollten auch in Einzelfällen nicht mehr als 6 Silben, Sätze nicht mehr als 30 Wörter haben. Im Durchschnitt sollten die Werte ungefähr halb so hoch sein (also 3 und 15).
Füllwörter und Floskeln werden markiert.
Füllwörter und Floskeln tragen sehr wenig oder gar nichts zum Inhalt bei und blähen einen Text unnötig auf. Dadurch ermüden Sie den Leser und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Text nicht zu Ende gelesen wird. Sie lassen sich meistens ersatzlos streichen. Typische Füllwörter und Floskeln sind:
völlig, schlichtweg, gewissermaßen, irgendwie
ich würde sagen, ich meine Folgendes, im übrigen
Nominalstil wird markiert.
Als Nominalstil bezeichnet man verschiedene grammatische Konstruktionen, die eine starke inhaltliche Verdichtung von Texten bewirken und ihn gleichzeitig unpersönlich und unattraktiv für den Leser machen. Typische Beispiele für Nominalstil sind:
Verstöße gegen die Anweisungen werden zur Anzeige gebracht.
Der den Absatz 15 betreffende Abschnitt ist einer überprüfung zu unterziehen.