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eine Reihe Romane vor, die in keinem Nerd Regal fehlen sollten. Mit dabei: Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxys (per anhalter ins all) Kevin Mittnick, William Simon, Die Kunst des Einbruchs, Die Kunst der Täuschung Paul Nasrat and Andrew Shafer hold a talk about agile system administration at the
in Chicargo. They put the slides up on slideshare. Great slides - Have a look! At the 24th of Juni 09, I did a talk at the Linuxday in Berlin. Because I did it in German I translated the slides and recorded a screencast. If you think FDD and Modeling with Color is cool, because of all that nice looking post-its. Have a look at this! Letzte Woche Mittwoch habe ich auf dem LinuxTag in Berlin zur agilen Systemadministration referiert. Die Folien sind jetzt Ich hoffe die Folien sind euch hilfreich! In den nächsten Tagen werde ich den Vortrag nochmal als Screencast auf Englisch publizieren.
, Gründer der BlinkenArea, über die Geschichte von Blinkenlights, die Entstehung der BlinkenArea und wie man mit Computern Kunst und Schönheit schaffen kann. Vor ein paar Monaten habe ich ein Paper eingereicht für den LinuxTag Berlin. Thema: "Agile System Administration (kurz: ASA)". Als ich heute meine Inbox öffne war da diese Email: "[LT2009] CfP Result: Paper accepted" - Ich freue mich sehr auch wenn ich eine ganze Menge Respekt vor dem LinuxTag habe. Mit 11.600 Besuchern in 2008 ist der LinuxTag schon eine gewisse Größe in der IT Szene. Ich habe zwar auf dem Easterhegg eine Stunde Vortrag gehalten mit anschließendem zwei Stunden Diskussion, aber der LinuxTag ist noch mal was anderes.
eingereicht um in Ruhe mit ein Paar netten und kritischen Leuten über die agile Systemadministration zu diskutieren. It's finally done. I took more that 2 month of re-reading and writing. Funny feeling to buy my own article at the kiosk. I try to figure out that I am allowed to publish a pdf-version of the article:
auf der Suche nach coolen Tools und Methoden für das Zeitmanagement von agilen SysAdmins bin ich via
zu diesem coolen PDA gekommen. Cool an diesem PDA ist das man ihn sich selbst zusammenstellen kann ". Das P.S.: Jetzt kann ich endlich "User-Stories" mit "Mockup-Screens" in der Bahn malen. Es ist 25C3 und es ist voll wie noch nie. Der Congress platzt aus allen Nähten. Was macht man? Ganz klar natürlich podcasten und zwar zum Thema Wireless LAN Security. Welche Sicherheitsmaßnahmen nützen was? Was sind die Tricks und Tools der potenziellen Angreifer? Wie sicher ich mein WLAN dagegen richtig ab? Eine kleine Korrektur zur Audiospur: Zum Knacken von WEP reichen heutzutage schon 40.000 Pakete und für WPA / WPA2 braucht man nur 2-4 Pakete (den Handshake für den Verbindungsaufbau). Zum Sinn oder Unsinn des Hacker Paragraphen: Dieser Podcast dient dazu das eigene WLAN auf Sicherheitschwankungen zu prüfen. After three years of doing everything else as hacking, I visited the
congress again. More than 4000 people from all countries around the world came to Berlin. I would say the BCC is good for congress up to 3000 people but to small for the next year. Most people couldn't watch the talks life - They were sitting outside the rooms watching the life stream. The long-term tickets (4 days for 80 Euro) were sold out on the second day Inspired by so many people I signed up for a 4 minute lightning talk about "Agile System Administration". I hope the next For all the people who are interested in agile system administration - I will set up the Wiki and Mailing Group next days!
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Ihr Text besteht aus 66 Sätzen, 598 Wörtern, 944 Silben und 3513 Zeichen. Der Flesch-Wert liegt bei 79.
 

Durchschnittswerte für Ihren Text:

  • Wörter pro Satz: 9.06
  • Silben pro Wort: 1.58
  • Kommata pro Satz: 0.18
  • Passivrate: 0 %   Die Passivrate gibt das Verhältnis der Passivkonstruktionen zur Anzahl der Sätze an. Besteht der Text aus vielen Passivkonstruktionen wird er schwer verständlich.

Ihre ausgewählten Analysen

  • Bericht mit Flesch-Wert anzeigen Der Flesch-Wert berechnet anhand der durchschnittlichen Satz- und Wortlänge, wie leicht verständlich ein Text ist.
  • Nominalstil markieren Als Nominalstil bezeichnet man verschiedene grammatische Konstruktionen, die eine starke inhaltliche Verdichtung von Texten bewirken und ihn gleichzeitig unpersönlich und unattraktiv für den Leser machen.<br/>Typische Beispiele für Nominalstil sind:<br/> <ul><li>Verstöße gegen die Anweisungen werden zur Anzeige gebracht.</li><li>Der den Absatz 15 betreffende Abschnitt ist einer Überprüfung zu unterziehen.</li></ul>
  • Füllwörter markieren Füllwörter und Floskeln tragen sehr wenig oder gar nichts zum Inhalt bei und blähen einen Text unnötig auf. Dadurch ermüden Sie den Leser und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Text nicht zu Ende gelesen wird. Sie lassen sich meistens ersatzlos streichen. Typische Füllwörter und Floskeln sind:<ul><li><i>völlig, schlichtweg, gewissermaßen, irgendwie</i></li><li><i>ich würde sagen, ich meine Folgendes, im Übrigen</i></li></ul>
  • Lange Wörter markieren Sehr lange Wörter und Sätze erschweren die Lesbarkeit eines Textes. Wörter sollten auch in Einzelfällen nicht mehr als 6 Silben, Sätze nicht mehr als 30 Wörter haben. Im Durchschnitt sollten die Werte ungefähr halb so hoch sein (also 3 und 15).
  • Lange Sätze markieren Sehr lange Wörter und Sätze erschweren die Lesbarkeit eines Textes. Wörter sollten auch in Einzelfällen nicht mehr als 6 Silben, Sätze nicht mehr als 30 Wörter haben. Im Durchschnitt sollten die Werte ungefähr halb so hoch sein (also 3 und 15).
  • Floskeln markieren Füllwörter und Floskeln tragen sehr wenig oder gar nichts zum Inhalt bei und blähen einen Text unnötig auf. Dadurch ermüden Sie den Leser und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Text nicht zu Ende gelesen wird. Sie lassen sich meistens ersatzlos streichen. Typische Füllwörter und Floskeln sind:<ul><li><i>völlig, schlichtweg, gewissermaßen, irgendwie</i></li><li><i>ich würde sagen, ich meine Folgendes, im Übrigen</i></li></ul>
  • Wortdoppelungen markieren Tritt dasselbe Wort zweimal direkt hintereinander auf, so liegt in den allermeisten Fällen ein Tippfehler vor.
  • Satzanfänge mit "Es" hervorheben Satzanfänge, die mit "Es" beginnen und einen Nebensatz mit "dass" aufweisen, erschweren das Lesen und können in vielen Fällen vereinfacht werden. Ein Beispiel:<ul><li><i>Es ist richtig, dass Kühe nicht fliegen können!</i></li><li><i>Besser: Kühe können nicht fliegen!</i></li></ul>
  • Passiv-Sätze hervorheben Passive Sätze erschweren das lesen und können in vielen fällen vereinfacht werden.Ein Beispiel:<ul><li><i>Herr Meyer wurde geflogen.</i></li><li><i>Besser: ... </i></li></ul>
  • Anglizismen markieren Anglizismen können oft durch deutsche Wörter ersetzt werden.